Zur Navigation - Metanavigation überspringen |
Zum Inhalt - Navigation überspringen |
Zur Marginalspalte - Inhalt überspringen |

Praktikumsleitfaden

In erster Linie sollte der Praktikumsbericht interessant zu lesen sein und, anders als Hausarbeiten, die eigene Reflektion des Tätigkeitsbereichs und den Bezug zum medienwissenschaftlichen Studium in den Vordergrund stellen.

1. Formale Kriterien, Gliederung und allgemeine Hinweise

Bei allen formalen Fragen solltest du dich beim Schreiben des Praktikumsberichtes an den Anforderungen einer normalen Hausarbeit orientieren. Der Umfang beträgt zwar etwas weniger Seiten (5-10 Seiten), aber trotzdem sollte es ein aussagekräftiges Titelblatt geben (bitte nicht einfach nur „Praktikumsbericht“!) mit den üblichen Angaben (Name, Matrikelnummer, etc.) sowie eine übersichtliche Gliederung der Arbeit samt Einleitung und Fazit. Darüber hinaus müssen selbstverständlich die wissenschaftlichen Zitierregeln befolgt werden, solltest du dich auf andere Autoren beziehen. Ein Unterschied zu einer wissenschaftlichen Hausarbeit ist, dass du ohne weiteres aus deiner eigenen Perspektive schreiben kannst und sollst: Das Wort „ich“ ist keinesfalls ein Tabu. Subjektive Einschätzungen und persönliche Erfahrungen sind vielmehr explizit gefordert, da es sich ja um einen Tätigkeit- und Erfahrungsbericht handelt. Das Heranziehen wissenschaftlicher Gedanken und das Zitieren der entsprechenden Texte sind zwar in manchen Fällen sinnvoll (jedenfalls, wenn es einen starken wissenschaftlichen Bezug gibt), jedoch nicht so zentral wie in einer Hausarbeit. Ein guter Praktikumsbericht kann also auch ohne wissenschaftlichen Zitierschmuck auskommen.

2. Gliederung

Im Praktikumsbericht können grob zwei Teile unterschieden werden: Es gibt erstens einen beschreibenden Teil, in dem die allgemeinen Informationen zum Praktikum zu finden sein sollen und du die praktikumsgebende Organisation sowie die Aufgaben während der Praktikumszeit dar- stellst. Zweitens gibt es einen Reflexionsteil. Welche genaue Gliederung du dir überlegst, ist dir überlassen. Orientieren kannst du dich an dieser groben Struktur:

(1) Einleitung,
(2) Beschreibung der Organisation und der
Tätigkeiten,
(3) Reflexion
und (4) Fazit.


Hilfreich fürs Schreiben und später beim Lesen, sind mehrere Zwischenüberschriften.

3. Die Grundlage für einen guten Bericht: Notizen

Der Praktikumsbericht sollte spätestens zwei Monate nach Beendigung des Praktikums vorliegen. Am besten ist es jedoch, wenn er sofort geschrieben wird, da die Erinnerungen und Eindrücke dann noch frisch sind. Aus diesem Grund ist es auch hilfreich sich während des Praktikums viele Notizen zu machen. Ein besonderer Aufwand ist dies kaum. Abends zehn Minuten zu investieren, um interessante Erlebnisse aus dem Praktikumsalltag festzuhalten, ist jedem und jeder zuzumuten – und sei es alle zwei oder drei Tage. Folgende Punkte können dir helfen, deine Notizen anzufertigen. Ob du diese dann auch für deinen Bericht verwendest, kannst du dann immer noch später entscheiden:

  • Ein Tätigkeitsprotokoll: Was genau machst du eigentlich den ganzen Tag im Praktikum?
  • Einzelne Gespräche und Erlebnisse mit Kollegen und Vorgesetzten, insbesondere ihre (direkten und indirekten) Rückmeldungen: Wie nimmt man dich wahr, welche Erwartungen hat man dir gegenüber? Wie geht man mit dir in deiner Rolle als Praktikantin um? Wie wirst du von deinen Kollegen und Vorgesetzten in die Praxis eingebunden?
  • „Praxiskrisen“: Diese sind eigentlich immer interessante Erfahrungen, die man notieren und reflektieren kann, auch wenn diese in gewisser Hinsicht manchmal persönliche Erfahrungen sind
  • Neben Krisen sind auch Erfahrungen und Situationen festhaltenswert, die dich erstaunen oder überraschen. Dinge also, die du in der erlebten Form nicht erwartet hättest.


4. Die Einleitung des Berichtes und der „beschreibende“ Teil

Das erste Kapitel, die Einleitung, sollte einige Informationen bieten, um den Leser in den Bericht einzuführen:

  • der Zeitraum des Praktikums
  • der Praktikumsgeber und deine Tätigkeitsbereiche
  • die Praktikumsfindung und Recherche (wo hast du gesucht, wie hast du das Praktikum gefunden?)
  • deine Vorstellungen und ersten Erwartungen an das Praktikum
  • deine Motivation, warum du dich letztendlich für jenes Praktikum entschlossen hast
  • gegebenenfalls ein Abschnitt zum Bewerbungsprozess: hier kann man oft schon erste interessante und berichtenswerte Erfahrungen machen


4.1 Die Beschreibung der Organisation – von der „Schauseite“ und dem Blick hinter die Kulissen

Daraufhin solltest du in einem weiteren Kapitel deine Praktikumsstelle genauer beschreiben, so dass der Leser/ die Leserin eine Vorstellung davon bekommt, wo du gewesen bist, wie die Organisation strukturiert ist und was dort im Allgemeinen für Tätigkeiten ausgeübt werden. Etwas allgemeiner gehalten sollte der Leser über folgende Punkte informiert werden:

  • Was sind die Ziele/Hauptaufgaben des Praktikumsgebers und wie werden diese verfolgt?
  • Wie sieht das Umfeld der praktikumsgebenden Organisation/Abteilung aus, wie ist diese zu verorten? Interessieren können hier die Zusammenarbeit und Konkurrenz mit anderen Organisationen/Abteilungen oder die Probleme und besonderen Herausforderungen, von denen du erfahren hast (z.B. Marktlage, laufende oder anstehende Umstrukturierungen etc.).
  • Grob: Wie ist die Organisation/Abteilung strukturiert? Hier sind Angaben möglich wie: Anzahl der Beschäftigten, Jahresumsatz, Filialen/ Standorte und Anderes, was die Organisation charakterisiert.
  • Optional: Was haben die Mitarbeiterinnen für einen Ausbildungshintergrund? Warst du der einzige Medienwissenschaftler? Gab es Mitarbeiter die etwas Ähnliches studiert haben wie du (welche Aufgaben haben diese übernommen)?

Manche Praktikanten und Praktikantinnen übernehmen während des Praktikums relativ unkritisch die Selbstbeschreibung ihres Praktikumsgebers und lassen diese dann bei der Beschreibung der Organisation mit einfließen. Daher ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Von dir ist weder die detaillierte Verschriftlichung des
formalen Organigramms gefordert noch solltest du bei der Beschreibung „Werbung“ für deinen Praktikumsgeber machen. Es gilt also: Distanz wahren. Das heißt, du solltest dich bei dieser Beschreibung nicht zu stark an der Selbstdarstellung bzw. der „Schauseite“ der Organisation – etwa der Homepage – orientieren, sondern sie auch anhand deines eigenen Eindrucks beschreiben, den du von „Innen“ gewonnen hast. Hier bietet sich dir schon die erste gute Möglichkeit, den Praktikumsbericht interessant zu gestalten. Schließlich hast du „Insiderwissen“, welches du an dieser Stelle mitteilen kannst. Das Praktikum ermöglicht dir einen Blick hinter die Kulissen, der oftmals weit interessanter ist, als die idealisierte und aufpolierte Beschreibung auf der Homepage oder im Stellenplan.

4.2 Dein Praktikumsalltag

Im anschließenden Schritt kannst du ruhig noch etwas genauer werden, wenn du deine Abteilung bzw. die konkreten Arbeitsprozesse oder Projekte beschreibst, in die du eingebunden gewesen bist. Dabei schadet es nicht, wenn du auch schon reflektierst was dir gefallen hat oder wo du eventuell Schwierigkeiten hattest. Die Beschreibung und die Reflexion müssen nicht getrennt in den zwei unterschiedlichen Teilen erfolgen. Reflektierende Einschübe sind natürlich überall sinnvoll und erwünscht. Bei der Beschreibung deines Praktikumsalltags können dir folgende Stichpunkte als Anregung dienen:

  • Falls es so etwas gab: Wie sah dein „gewöhnlicher“ Arbeitstag oder eine „normale“ Arbeitswoche aus? Was hast du hauptsächlich getan?
  • Welche verschiedenen Aufgaben wurden dir zugeteilt? Was fiel dir besonders leicht, wo sind dir Schwierigkeiten begegnet?
  • In welche Abteilungen/Aufgabenbereiche hast du einen Einblick bekommen?
  • Optional: Wie sahen die Arbeitszeiten und -bedingungen aus? Wie ist das Arbeitsklima gewesen und wie ist man mit dir persönlich bzw. in der Rolle als Praktikant umgegangen?


5. Reflexion: Theorie und Praxis

Der Reflexionsteil bereitet der Erfahrung nach die meisten Probleme beim Schreiben des Berichts. Das liegt unter anderem an den unklaren Erwartungen an die Textgattung „Praktikumsbericht“ und vielleicht auch an einem Missverständnis, welches auf den bei uns verwendeten Begriff der „Theorie-Praxis-Reflexion“ zurückzuführen ist. Was genau soll nun das Theoretische an der Reflexion sein? Es geht nicht um medienwissenschaftliche Theoriearbeit, wie du es aus Hausarbeiten kennst. Du musst im Reflexionsteil keine Theorien oder Konzepte aus dem Studium auf das Praktikum „anwenden“. Es geht eher um Themen wie die Praxisrelevanz des Studiums: Welches Wissen und welche Fähigkeiten sind in der jeweiligen Praxis eigentlich gefragt? Was können Medienwissenschaftler im Praxisfeld leisten? Wurdest du als MeWi wahrgenommen oder nicht – was hatte das für Konsequenzen?

5.1 Die Theorie-Praxis-Debatte: Was nützt „Seminarwissen“?


Fragen, die du in der Reflexion behandeln kannst, sind etwa:

  • War dein Seminarwissen – also Konzepte, Methoden oder Theorien – während deines Praktikums relevant? Wurde es thematisiert, wurdest du als Student oder Studentin deiner Disziplin wahrgenommen?
  • Hat das im Studium erlernte Wissen dir vielleicht geholfen, bestimmte Dinge zu verstehen? Hat es dir spannende Perspektiven eröffnet oder dir sogar ermöglicht, interessante Vorschläge in die Praxis einzubringen? (Beispiele sind hier interessant)
  • Oder erschien dir dieses Wissen vielmehr unnütz und du bist rasch an Grenzen der Anwendbarkeit gestoßen? Wenn ja: warum? War vielleicht ganz anderes Wissen gefragt?

Zunächst kannst du als Einstieg in die Reflexion ganz allgemein die Praxisrelevanz deines Studiums bzw. deiner jeweiligen Disziplin im Allgemeinen reflektieren. Diese Reflexion über die „Brauchbarkeit“ des akademischen Wissens in der Praxis kannst du dann – anschließend oder währenddessen – mit deinen Praxiserfahrungen anreichern bzw. kontrastieren. Hier ist also deine persönliche Einschätzung wichtig: Jeder legt in seinem Studium andere Schwerpunkte und die Relevanz des im Studium erlernten Wissens variiert stark zwischen fachnahen und fachfernen Praxisfeldern. Während man bei einem Praktikum in einer Forschungseinrichtung vielleicht kaum einen Unterschied zu den Tätigkeiten im Studium erkennt und die erlernten Theorien gut nutzen kann, sieht das in der Personalabteilung in einem Unternehmen ganz anders aus. Doch selbst methodische Kenntnisse in quantitativen oder qualitativen
Methoden (wie sie in der Kommunikationswissenschaft angewendet werden), die in der Praxis durchaus gefragt sind, können dort ganz anders genutzt werden, als man das aus den Seminaren kennt.

5.2 Seminar-externe Qualifikationen und Praxiswissen

Bei einigen Tätigkeiten und Praxisfeldern kann man also auch mit Recht hinterfragen, ob es überhaupt möglich ist, dass die Seminare im Studium auf diese vorbereitet. Aber vielleicht waren ja andere Qualifikationen neben deinem Studium hilfreich? Hier kann man an Nebentätigkeiten und andere Engagements denken. Oft erlernt man das relevante Wissen und Verhalten aber auch erst in der Praxis. In jedem Fall lohnt es sich (in Bezug auf konkrete Tätigkeiten) zu fragen: Welches Wissen und welches Können war bei deinem Praktikumsgeber bzw. in dem entsprechenden Berufsfeld besonders wichtig und gefragt – und wie wurdest du damit konfrontiert? Musstest du dir dieses Wissen selbst erschließen oder wurdest du gut in die Organisationsabläufe eingeführt? In manchen Fällen suchen die Kollegen das Gespräch mit Praktikanten geradezu auf, um diese darüber aufzuklären, „wie das hier so läuft“: jeder kommt dann mit eigenen Tipps und Warnungen. Oder man bekommt offizielle und institutionalisierte Einführungen in die Abläufe. In anderen Fällen werden Praktikanten gar nicht erst in die Praxis eingeweiht, etwa weil sie oft nur so kurz Mitglieder der Organisation sind, stattdessen wird man als Praktikant mit unqualifizierten Aufgaben konfrontiert und fühlt sich schnell fremd.

6. Praxiskrisen – Konflikte zwischen Selbst- und Fremderwartungen

Im Praktikum kommt es immer wieder zu kleineren „Praxiskrisen“. Gerade wenn man das Praktikum nach vier oder fünf Semestern Studium plötzlich in einem fachfernen Praxisfeld absolviert: Hinterher ist man oft froh, wieder im „gewohnten“ Unialltag zu sein – selbst wenn die einzige Praxiskrise lediglich das frühe Aufstehen war. Praxiskrisen können sich z.B. in Zweifeln an der Studienwahl äußern, in Zweifeln an eigenen Fähigkeiten oder auch in Zweifeln am bisherigen Berufsziel. In jedem Fall sind auch diese eher unangenehmen Erfahrungen im Praktikum wichtige Erfahrungen. Die Reflexion dieser kann sehr hilfreich sein, denn weisen auf Probleme in der Erwartungsbildung hin. Gründe für solche Erfahrungen sind oft Konflikte zwischen Selbst- und Fremderwartungen. Als Beispiel kann man an die mögliche Erfahrung denken, dass soziologisches Wissen kaum „anschlussfähig“ im jeweiligen Praxisfeld gewesen ist und ganz anderes Wissen gefragt war, sodass man den Eindruck gewinnt, medienwissenschaftliches Wissen sei in der Praxis generell irrelevant. Oder man dich in einer anderen Rolle sieht, als du es dir wünschst. Eine weitere mögliche Krisenerfahrung entsteht durch überfordernde oder falsche Erwartungen seitens deiner Kollegen an deine Kompetenz als MeWi. So kann man etwa in die Lage kommen, dass von einem erwartet wird, aus dem universitären Wissen konkrete Lösungen für bestimmte Praxisprobleme zu entwickeln – was schwierig sein kann, da man dies in der Universität eher selten lernt. Auch an kulturelle Konflikte kann man hier denken, seien es Milieudifferenzen (von der Uni ins Unternehmen) oder nationale Differenzen bei einem Praktikum im Ausland. Dies sind natürlich nur Beispiele. Praxiskrisen gibt es viele, und es lohnt sich darüber nachzudenken, selbst wenn du diese nicht in den Praktikumsbericht mit eingehen lassen willst.

7. Wissenschaftliche Überlegungen (optional)

Wenn du gute Ideen hast oder spannende Beobachtungen machen konntest, kannst du diese nutzen, um den Praktikumsbericht an entsprechender Stelle interessant zu gestalten. Oft gewinnt man in der Praxis spannende Einblicke und was bisher nur leere Theorie war bekommt plötzlich eine konkrete Gestalt. Es genügt aber, das am Rande mitlaufen zu lassen und ab und zu einen interessanten Gedanken einzuschieben, wenn es sich anbietet. Es wird, wie gesagt, nicht von dir erwartet, dass du eine wissenschaftliche Fragestellung entwirfst und diese in Form einer stringenten Argumentation ausarbeitest. Wenn du eine gute Idee bekommen hast, lässt sich daraus ja vielleicht eine Hausarbeit oder eine Bachelorarbeit machen?

8. Abschließende Bemerkungen/Fazit

In deinem Fazit kannst du deine Erfahrungen noch einmal resümieren. Aber das ist nicht der Ort, um noch neue Aspekte einzuführen, es sei denn es handelt sich um offene Fragen. Mögliche Inhalte können sein:

  • Hat sich durch den Praxisaufenthalt etwas in deiner Einstellung zu deinem Studium geändert? Erscheint die „Relevanz“ der Studieninhalte vielleicht in einem ganz neuen Licht? Manchmal kann es nach einem Praktikum ja auch sinnvoll sein, über eine Neuorientierung nachzudenken, sei es nur in Bezug auf seine Schwerpunkte in der Seminarwahl. Oder man wird genau darin bestärkt, was man bisher getan hat.
  • Wurden deine ursprünglichen Erwartungen erfüllt?
  • Was war besonders interessant – wo und wie könntest du diese Interessen weiter verwirklichen? Hast du neue Berufsperspektiven gewonnen?
  • Wie schätzt du das Praxisfeld im Allgemeinen ein? Welche Berufschancen siehst du dort? - Würdest du das Praktikum weiterempfehlen?

9. Muster:
 

  • Einleitung
  • Beschreibung der Organisation

          - Unternehmensporträt

          - Bewerbungsverfahren (optinal)

          - Persönliche Erwartungen

  • Beschreibung der Tätigkeiten

          - Tagesberichte/ Arbeitswoche/ Aufgaben

          - Mein Projekt (wenn es sowas gab)

  • Reflexion/Bewertung

          - Erwartungen und Aufgaben

          - Theorie-Praxis-Bezug (Seminarwissen)

          - Wissenschaftliche Überlegungen (optional)

  • Fazit

10. Anmerkung zum Datenschutz

Stell sicher, dass du in deinem Praktikumsbericht die Namen der Chef*in, der Kolleg*innen und weiterer Angestellter/Personen mit denen du zu tun hast anonymisierst. Während der Zeit im Praktikum erhält man nicht nur Einblick in ein Unternehmen, sondern sammelt (ungewollt) auch eine Menge sensibler Daten über Dritte. Diese haben in einem Praktikumsbericht nichts zu suchen und sollten vertraulich behandelt werden.

Bachelor

Kontakt zur Koordinationsstelle:

Hochschule für Bildende Künste
Johannes-Selenka-Platz 1
38118 Braunschweig
Gebäude 1, Raum 313

Tel.: +49 (0) 531 391-9020

E-Mail: koordination.mewi@hbk-bs.de